Kreta Geographie
Lassithi Hochebene
Nída - Hochebene
Auf der Nída - Hochebene, die etwa 20 km von der Stadt Anógia liegt. Werden viele Schafe und Ziegen, der Bewohner von Anógia gehütet. Die Nída - Hochebene ist eigentlich die „Alm" der Bewohner von Anógia. Früher lebten die Hirten fast das ganze Jahr auf der Nída - Hochebene, wo sie in Mitátos lebten. Mitátos sind Rundhütten die aus Felssteinen gebauten sind und obwohl sie ohne Lehm gebaut werden, sind sie dennoch Wasserdicht. Heute jedoch leben die Hirten nicht mehr auf der Nída - Hochebene, sondern fahren jeden Morgen mit dem Geländewagen auf die Nida - Hochebene.
Am Rand der Nída - Hochebene befinden sich einige Hotels sowie Tavernen, die den Hirten als Kafeníon dienen.
Die Idäische Höhle, die am Rande der Nída - Hochebene liegt, sieht von außen aus, wie ein großes schwarzes Loch, dass sich in einer Felswand befindet. Die Höhle wurde 1885 von einem deutschen Archäologen als Zeus Höhle identifiziert. Hier soll Zeus geboren und aufgewachsen sein. Jedoch meinen auch viele dass dies nicht stimmt, denn angeblich soll die Zeus Höhle, die Höhle auf der Lassíthi - Hochebene sein. Dass es sich bei dieser Höhle jedoch auf jeden Fall um einen wichtigen Kulturort handelt belegen jedoch viele Funde. Seit 1982 wird die Höhle systematisch erforscht von einem griechischen Archäologen, der herausfand, dass in der Höhle bis in die römische Zeit hinein Kulturhandlungen stattfanden. Die Höhle ist jedoch nicht sehr spektakulär und nicht offiziell zugänglich. Jedoch steht der Ort auf Kreta unter einem gewissen Mythos. |
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